Concierto místico y show lumínico con Lex van Someren y amigos
“El alma es el germen del centro de mi ser. Dentro está mi genética, todo mi potencial y también mi hundimiento. Cada alma tiene su sueño y ese incluye querer vivir todo su potencial. El viaje de ensueño del Alma es la visión, el sueño del alma de Lex van Someren unido al sueño de los demás artistas que actúan con él. Todos manifiestan sus sueños en este Show. Los artistas están unidos a un nivel espiritual y viven su sueño.
En esta manifestación del alma sobre el escenario se provoca que también se comunique con el espacio del alma de los espectadores y pueden entrar en resonancia con el potencial expresado por los artistas y los suyos propios y sus sueños. De ahí nacen los impulsos de creatividad, que tantos espectadores sienten durante y después de “viaje de ensueño para el Alma”, porque entran en contacto con el centro de su propio ser.”
Sara Olivier
Sie ist ein Gesamtkunstwerk aus Tanz, Gesang, Musik, Malerei, Clownerei, bewegtem Bühnenbild, Lichtdesign. Ich spreche bewusst von Gesamtkunstwerk. Denn durch das harmonische Zusammenwirken der Künstler wurden komplexe Traumbilder geschaffen, die alle Sinne ansprechen und dadurch einen vollkommen neuen künstlerischen und geistigen Raum kreieren, der die Besucher auf eine innere Reise zu führen vermag. Meditation, Freude, Hoffnung, Leichtigkeit, Kreativität, Herzöffnung, Seelennahrung, Lachen, wunderschöne träumerische Bild-, Tanz- und Klangassoziationen, Inszenierung archetypischer Seelenbilder - all das geschah über 3 Stunden und war immer spannend, berührend und voller Harmonie. Es war ein Erlebnis, das wochenlang nachwirkte.
Lex van Someren schreibt in seinem Buch „Multi-Dimensionale Sakrale Kunst“:
„Ich möchte Aufführungen sehen, die jeden von uns in seine eigene Geschichte bringen, tief in unser Sein (eine neue Mythologie), so dass jeder von uns seine eigenen transformatorischen, transzendentalen oder spirituellen Erfahrungen machen kann.“ und „es ist die technische Geschicklichkeit des Künstlers, welche -wenn sie in den Dienst der höchsten seelischen Eingestimmtheit genommen wird - den magischen Augenblick zur Manifestation eines wahren Kunstwerkes im Physischen gebiert. Das Kunstwerk wird dann zu einem durchsichtigen Gefährt für die Zuhörer, welches sie in Ehrfurcht und Staunen still werden lässt, indem es sie augenblicklich in die subtileren Dimensionen des Seins versetzt - in den Raum, wo die Seele sozusagen daheim ist…. Das ist, was uns sprachlos macht, unser Gefühl erhebt oder uns zum Weinen bringt wegen seiner Wirkung als Kanal für machtvolle Schwingungen von Liebe und Licht“.
Das kann ein Clown mit Humor und Witz ebenso vollbringen wie Musik, Bilder, Lichtspiele, hingebungsvolles Singen und Tanzen …
Was ist die "Traumreise für die Seele"?
Szenen aus der „Traumreise“
Geburt und Erwachen der Erde
Es ist immer wieder verblüffend, wie der Clown Lex van Someren mit seinem Humor zu Beginn der Veranstaltung die Herzen öffnet - und ehe man sich versieht, ist man staunend in der ersten Szene, der Geburt der Erde, die auch symbolisch für jede Neugeburt von uns steht (Musik: "Human Symphony" von Frank Steiner). Nach dem göttlichen Geburtsimpuls beginnt die Musik im Herzrhythmus und sich immer mehr steigernd, bis die wunderbare Erde erscheint und ihr Erwachen von Ana Kersevan in den Nebeln der Uranfänge, dann vor der Rose, dem Gral der Liebe, den die Engel anbeten (Bild: Judit Hildebrandt), getanzt wird. Dann ist die Erde erwacht. Und diesen neuen Aspekt (mit wunderschöner Übergabe von einer Tänzerin zur anderen) tanzt Sara Olivier als den „Pfauenfederntanz“ der Freude, der Kindlichkeit, den Tanz der Elemente, der Devas, der weiblichen Kraft und Schönheit der Natur, spricht von Liebe und Selbstliebe, von Hingabe.
Als Gegenpol und Balance dazu die tiefe warme Stimme von Lex als männlicher Gesang von liebender Stärke, von sanftem Schutz und Kraft. All diese Seelenqualitäten werden durch die Musik, die Sängerinnen, die Tänzerinnen belebt, so spürbar manifestiert und vom Zuschauer erlebt (Musik: Northern Sky von Lex van Someren).
Reise zu den Urgründen: Versöhnung der Gegensätze
All diese Bilder tragen mich - ob es ein Tai Chi Tanz ist, in dem Schöpfungsgesten mit innerer Kraft zelebriert werden; oder wenn ein wundervoll farbenreiches und einfühlsames Trompetensolo (Frank Steiner) sich mit Lex van Somerens Stimme unterhält und durch ein Lichtspiel ein neuer Klangraum entsteht, dass man glaubt, den Urgrund der Klänge zu erspüren; oder wenn in einer gotischen Kathedrale, deren gesamte Vorderseite ein riesiger Erzengel einnimmt, Orgelmusik mit schamanischer Musik, Gesang und rhythmischem Trommeln erklingt (Lex van Someren, Stephanie M’Aria und Renate Rothaler), dann öffnet sich der Bauch der Erde und es kann endlich die Kraft nach oben dringen und sich mit dem Himmel verbinden, die so lange durch kirchliches Gemäuer unten gehalten wurde. Es versöhnen sich geistige Traditionen in kraftvoller und kraftspendender Weise. Hierbei ertönen die Stimmen von Lex van Someren und Stephanie M’Aria aus ihren ureigenen schamanischen Tiefen, und diese Kraft widerhallt in mir, in den Steinen der Kathedrale und bringt sie zum Tanzen. Eine ungeheuer spannungsreiche Szene und musikalisch brillant.
Musik, Gesang und Kristallklänge
Dann entführen Kristallklangschalen (von Janice Williams in meisterlicher Weise gespielt) vereint mit der kristallklaren Sopranstimme von Uschi Klee und der tiefen Stimme von Lex in einen Tempel der Zuversicht und Heilung.
Die wunderbaren Frauenstimmen von Uschi Klee, Annette Reich, Sara Olivier verzaubern, weben lichte Sphären, kristallklare Klänge im Raum, die Musiker Frank Steiner (Trompete, Keyboards), Vache Bagratuni (Cello) und Juan Miguel Moreno (Gitarre) bringen Leben und Fülle in die Musik.
Die Musik ist überhaupt das tragende Element der ganzen Show, sie ist so stark, so ausdruckstief und beseelt, dass alle Szenen, alle Bilder in ihr zu entspringen scheinen und doch bringt jeder Tanz, jedes Bild eine neue Qualität hinein, lotet die Möglichkeiten der Musik aus.
Der Schattentanz
Oder: Der Schattentanz (Anuradha Dasi) mit der Musik „Sri Ram, Jai Ram“ (hingebungsvoll gesungen von Uschi Klee, Annette Reich, Sara Olivier und Lex van Someren), eine sich immer mehr steigernde Musik, bis die Essenz preisgegeben wird: Während des zauberhaft anmutigen Schattentanzes (auf gelb-leuchtender runder Scheibe) wird die Bühne in ein Lichtspiel getaucht, Sternenlichter und Kristalle entströmen dem Herzen der Tänzerin und kehren wieder dorthin zurück, wie in das Zentrum des Universums. Immer intensiver wird die Musik und die pulsierenden Sternenlichter, bis das gelbe Licht erlischt und die Scheibe zu einem Spiegel wird, in dessen Zentrum die Sternenlichter eintauchen und wieder hervorkommen. Schließlich ist der Höhepunkt erreicht, der Spiegel verschwunden und es ist nur mehr eine sich drehende leuchtende und glitzernde Kristallkugel sichtbar, die das weite All mit seinem Sternenlichtertanz erleuchtet und belebt. Diese Herzkristallkugel waren wir immer und aus dieser haben wir in all unseren äußeren Formen des Lebenstanzes geschöpft (Lichtdesign: Alfred Wolski). Eine der vollkommensten zauberhaftesten Szenen, in der sich Musik, Gesang, Bild, Bewegung und Licht gegenseitig bestärken und vervollkommnen.
Schamanische Welten
Kailash’s Auftritt in der Nacht unter dem Mondgestirn (Bild: Ursina Würmli) versetzt mich sofort in die Wildnis und Weite der heiligen Natur, der Mutter Erde, unserer Kraftquelle. Musik und Bild erzeugen eine schamanische Atmosphäre, die Instrumente werden lebendig. Hier spürt man die Ahnen, die Krafttiere, die Erhabenheit, aus dem Didgeridoo und der Indianischen Flöte strömen die Urweisen, die Kailash in so beseelter Weise spielen kann - dann wechseln die Bühnenbilder und ich fühle mich plötzlich zu den Anfängen der Welt versetzt, Licht und Schatten ringen miteinander, ich spüre den Hauch des großen Geistes durch die Trommeln und Rasseln, durch das Didgeridoo, durch den Klang der Stimmen, die von Kailash, dann später von Lex van Someren und Stephanie M’Aria gesungen werden. Der weibliche Aspekt des Schamanischen bringt eine weitere Dimension und Tiefe in das Geschehen, erweitert den Erlebnisraum, und klingt in meinem Bauchraum, findet Resonanz im ganzen Körper - und ich blicke in die Weite meiner Innenräume.
Die vielen Aspekte und Erlebnisse dieser Aufführung können gar nicht beschrieben werden. Die Musik (von Lex van Someren, von Kailash, Frank Steiner, Patrick Bernard u.a.) und das Bühnengeschehen befruchten sich gegenseitig und erklimmen die höchsten Erlebnishöhen, bringen die Essenz der Musik in diese Welt. In Worte fassbar sind eher die Bilder und das innere Erlebnis, während die Musik und oft die reine Seelensprache des Gesangs, die Atmosphäre zum Unbeschreibbaren der Aufführung gehören.
Bühnenbilder und Bühnengestaltung
Zarte Aquarell-Engelbilder auf der Bühne (Ursina Würmli) lassen die Nähe dieser Wesen ahnen, als liege nur ein dünner Schleier zwischen uns und ihnen, lassen ihre Schwingung hautnah spüren. Die Musik schwingt und tanzt mit feinen Tönen.
Die Engelbilder von Judit Hildebrandt fokussieren durch ihre Formen spezielle (Erz-) Engelenergien. In den Bildern und Tänzen zu Tara und Krishna (Tanz: Anuradha Dasi) werden die Energien der Güte, der Barmherzigkeit (Tara) und der Schönheit, der Freude und Liebe (Krishna) zelebriert. Im gotischen Dom werden Himmel und Erde verbunden durch machtvolle Engelwesen, während Orgel, Trommel und schamanischer Gesang die große Verbindung von Oben und Unten anrufen.
Dann: Die vielen Kristalllichtbilder von K.F. Heisterkamp und die Lichtspiele von Alfred Wolski erschaffen Licht- und Farbmelodien, Welten, in denen Musik und Bühnengeschehen verzaubert werden.
Sakrale Kunst als Seelenerlebnis
Die „Traumreise“ wandelt auf den Pfaden der Urahnen, der Schamanen, der Aborigines, die in ihrer Kunst die Verbindung zum göttlichen in einer ursprünglichen und kreativen Weise darstellen. Einen ähnlichen Hintergrund hatte die Kunst auch im alten Griechenland, wo die Reifung der Seele als Heilwerdung der Ausgangspunkt des Schaffens war. Auch in der gesamten klassischen Kunst öffnet sich der Künstler einem transzendenten Prozess, um durch sein Können einen Raum für Inspiration, geistige Energie und Schönheit zu erschaffen.
In der „Traumreise“ kreieren die Künstler für alle einen freien Raum für Seelenerlebnisse und -wandlungen. In den archetypischen Bildern liegt bereits die Wandlung, die Entwicklung, die Reifung, die Schönheit und Vollkommenheit wie in einem Samen eingeschlossen. Diese werden in wechselnden Formen auf der Bühne immer neu geschaffen und machen dadurch das Geschehen zu einem starken inneren Erlebnis.
Traumreise - das ist für mich das Überschreiten des Alltäglichen, das Überqueren des Styx (des Flusses aus der griechischen Mythologie, der uns von der Welt des Unsichtbaren trennt), um einzutreten in die Wirklichkeit, die Ganzheit der Welt, wenn der Blick frei wird für die seelischen und geistigen Bereiche und die eigene Essenz erlebbar wird. Hier spüren wir, wo Kreativität und Spontaneität entspringen, entdecken wir die Räume, aus denen Klang, Farbe und Bewegung entstehen, ineinander übergehen, unterschiedliche Schwingungsfrequenzen darstellen. Hier erleben wir unsere Verbindung zum Fluss des Lebens, dem großen Geheimnis, zum Göttlichen in uns. Hier werden wir unserer Größe gewahr, wenn wir mit unseren Seelenaspekten des inneren Wachstums, der Liebe zur Erde, den Engelenergien, der Barmherzigkeit, der Schönheit und Liebe, der Kindlichkeit und Freude in Verbindung treten. Jeder kann dies in seiner Weise erleben, denn die Bilder-, Tanz- und Musikwelt der „Traumreise für die Seele“ ist offen und bietet vielfältige Wahrnehmungs- und Erlebnismöglichkeiten.
Als Betrachter spürte ich diesen multidimensionalen Raum mit allen Sinnen, fühlte in jeden Ton, in jede Bewegung hinein und erfuhr durch diese Inszenierung ein tiefes inneres Erlebnis und gleichzeitig einen Kreativitätsimpuls für mein eigenes Leben.
Text: Laurenz Hildebrandt
Música y arte luminoso. Lex van Someren canta en el juego y arte de luz de Alfred Wolski.
Sara Olivier
(Bühnenbild:K.F. Heisterkamp)
... als unsere eigene Geburt.
Sara Olivier tanzt die Erde
Erwachen und Empfangen
(Ana Kersevan)
Ana Kersevan vor dem hl. Gral
Der Schattentanz zu Sri Ram...
... wird zum Spiegel
(Lichtspiel von Alfred Wolski)
Kailash
(Bühnenbild: Ursula Würmli)
Anuradha Dasi tanzt die Göttin TARA (Bühnenbild und Kostüm: Judith Hildebrand)
Lex van Someren und Stephanie M'Aria in der Kathedrale bei schamanischem Gesang (musizierender Engel von Judith Hildebrand)
Ana Kersevan
(Bühnenbild Alfred Wolski)
Quién ya conozca a Lex van Someren de sus actuaciones en conciertos y de clown, está familiarizado con las cualidades de su música mística, que llega al corazón, su cálida voz, que alcanza agudos y graves, su humor y ligereza de su Clown, de su aura.
Muchos no le conocen como alguien que tiene gran experiencia sobre el escenario en otros países, que actuaba en una serie de televisión noruega como Clown o que llevo durante mucho tiempo una visión con él, que ahora ha entrado en la fase de la realización.
Su camino como místico le llevo a las dimensiones espirituales del baile, la música y los sonidos. En su música confluyen elementos de sonido y rítmicos de muchas épocas y culturas. No utiliza textos tal y como los conocemos en sus canciones, sino que usa una sucesión melódica de sílabas, que él denomina lenguaje del alma. Su música y su canto conmueven profundamente, despiertan fuerza y armonía y nos recuerdan lo esencial del ser.
Sus actuaciones en iglesias y salas de conciertos han sido preparativos, a veces retenciones, antes de realizar su gran visión, un arte escénico multidimensional y sacro con muchos artistas profesionales y actuar en grandes salas de conciertos.
Este salto cuántico lo obtuvo cuando, el 30.12.2001 y en colaboración con Brigitte Hamm, actúo en la sala de conciertos Kurhaus de Baden-Baden, abarrotada por 1.100 personas, logró en su actuación primera, poner al público en píe aplaudiéndole.
Se había dado un gran paso adelante, unir a muchos artistas profesionales con el mismo espíritu, convertir la sala de conciertos en un lugar sagrado y abrir los corazones de los presentes con una actuación de alta calidad, profesional y de ensueño.
Además: Se realizó una decoración escénica muy especial que abarcaba con su luz todo el escenario. Ello fue fruto de un trabajo experimental con K.F. Heisterkamp y Alfred Wolski en colaboración con Lex van Someren y otros artistas, creando una nueva forma de proyección de luz e imágenes, que convirtieron el escenario en un lugar de ensueño y visionario.